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Willkommen beim Departement Umweltsystemwissenschaften (D-USYS)

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News

Megadürre in Kalifornien –Ähnliches droht auch der Schweiz: Kalifornien erlebt seit drei Jahren eine Rekord-Dürre. Seen, Flüsse und Felder trocknen aus, das Trinkwasser für die Menschen ist knapp. Warum ist es so weit gekommen und welchen Rolle spielt der Mensch? «Einstein» beleuchtet die einschneidenden Konsequenzen der Dürre, und zeigt auf, dass ähnliche Dürren künftig auch die Schweiz treffen könnten. Bericht mit Ausführungen von Reto Knutti (Prof. für Klimaphysik, D-USYS, ETH Zürich).

SRF Einstein vom 07.05.2015| usys, 13.05.2015

 

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Wer wir sind

Wir sind davon überzeugt, dass die nachhaltige Entwicklung einer lebenswerten Welt für nachfolgende Generationen zu den Kernaufgaben unserer Gesellschaft gehört. Unser Ziel ist es, mit unserem Engagement und unseren Kompetenzen einen massgeblichen Beitrag zur Lösung dieser Aufgabe zu leisten.

Leitbild | Institute und Gruppen | Personen im D-USYS

Was wir erforschen

Wir untersuchen die Prozesse und Interaktionen in den verschiedenen Umweltsystemen auf den unterschiedlichsten Skalen; vom Molekül bis zu den globalen Öko-, Produktions- und Versorgungssystemen. Der Ansatz unserer Forschung ist systemorientiert und interdisziplinär.

Agrarökosysteme und Welternährungssystem | Atmosphäre und Klima | Biogeochemie und Schadstoffdynamik | Boden und Landnutzung | Mensch und Umwelt | Ökologie, Evolution und Infektionskrankheiten

Was wir lehren

Wir vermitteln in unseren beiden Studienprogrammen die wissenschaftlichen Grundlagen, um komplexe Umwelt- und Ernährungssysteme fundiert zu analysieren. Ausgehend von einem wissenschaftlichen Problemverständnis lernen die Studierenden Lösungen zu entwickeln, zu bewerten und umzusetzen.

Agrarwissenschaft | Umweltnaturwissenschaften | Doktorat | Didaktische Ausbildung

Veranstaltungen und News

Tackling World Food System Challenges: Across Disciplines, Sectors, and Scales

Datum, Zeit: So 21. Jun 2015 - Fr 26. Jun 2015
Ort: Congressi Stefano Franscini, Monte Verità, Via Collina 84, Ascona tel. 091 785 40 56-54, info@csf.ethz.ch
Referent\in: Prof. Dr. Rainer Schulin , ETH Zürich
Fachbereich: Umweltwissenschaften, Ökologie
Veranstaltungsart: Konferenz / Symposium / Kongress

Climates of the past - lessons for the future

Datum, Zeit: So 5. Jul 2015 - Fr 10. Jul 2015
Ort: Congressi Stefano Franscini, Monte Verità, Via Collina 84, Ascona tel. 091 785 40 56-54, info@csf.ethz.ch
Referent\in: Prof. Dr. Gerald Haug , ETH Zürich
Fachbereich: Umweltwissenschaften, Ökologie
Veranstaltungsart: Konferenz / Symposium / Kongress

The 14th International Swiss Climate Summer School: Extreme Events and Climate

Datum, Zeit: So 23. Aug 2015 - Fr 28. Aug 2015
Ort: Congressi Stefano Franscini, Monte Verità, Via Collina 84, Ascona tel. 091 785 40 56-54, info@csf.ethz.ch
Referent\in: Prof. Dr. Reto Knutti , ETH Zürich
Fachbereich: Umweltwissenschaften, Ökologie
Veranstaltungsart: Konferenz / Symposium / Kongress

 

Achtung Hochwasser

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Höhere Dämme allein schützen nicht vor Fluten. Die Wasserbauer im Alpenraum erfinden gegenwärtig den Hochwasserschutz neu: Sie verbreitern den Raum für die Fliessgewässer, bauen versiegelte Flächen um und programmieren Computermodelle für bessere Hochwasserprognosen. [12.05.2015]

Hummelgenom entschlüsselt

hummel

Eine Kollaboration von Forschenden unter ETH-Federführung hat das Genom von zwei kommerziell bedeutenden Hummelarten aufgeklärt. Die Resultate bieten unerwartete Einblicke in Ökologie und Evolution der Hummeln und auch der Honigbiene. [27.03.2015]

Evolutive Sackgasse als Erfolgsmodell

coco-de-mer

Die Coco-de-mer oder Seychellenpalme bildet die grössten und schwersten Samen im gesamten Pflanzenreich. Weshalb diese Pflanze trotz Nährstoffarmut diesen Effort leistet, erklären Ökologen um ETH-Professor Peter Edwards. [10.03.2015]

Wie Regen von der Bodenfeuchte abhängt

bodenfeuchte

Es regnet im Sommer am häufigsten dann, wenn im Boden viel Feuchtigkeit steckt. Dabei fällt der Niederschlag jedoch am ehesten in Regionen, wo die Erde vergleichsweise trocken ist. Zu diesem Ergebnis kommen Forschende der ETH Zürich nach Auswertung weltweiter Daten. Ihre Studie trägt dazu bei, den bislang wenig erforschten Klimafaktor Bodenfeuchte besser zu verstehen. [05.03.2015]

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